Lebenslauf

Geboren 1985, aufgewachsen neben dem Lagerfriedhof Sommerein (Niederösterreich), als Bauernsohn auf einem Aussiedlerhof. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Theorien der Autorschaft und Thomas Bernhard. Arbeitete u.a. als Bestattungshelfer, Buchhalter, Lokalreporter, Postler, Texter und Totengräber.

Auszeichnungen, u.a. Einladung zu den Werkstatttagen des Burgtheaters (2012), Dramatik-Stipendium des BMUKK (2013), Paliano-Stipendium des Landes NÖ (2015), Reisestipendium des Bundeskanzleramts (2016), Publikumspreis WORTSPIELE 13 (2017), Hans-Weigel-Literaturstipendium (2018), Autorenpreis des 20. Irseer Pegasus (2018), ORF-III-Writer in Residence (2018)

 

Mario Schlembach inszeniert seine Texte auf verschiedenen Bühnen und durch verschiedene Medien (Auswahl):

Marionetten ohne Eingeweide (2011, Szenencollage, WUK Wien, Regie: Andrea Imler)

Der Totengräber des STALAG XVII A (2012, multimediales Theaterstück, Kaisersteinbruch)

Scheisshausbibel (2012, Installation, Alte Tischlerei, 15. Bezirk, Wien, Regie: Andrea Imler)

R/APE/ME (2012, Szenische Lesung, Kasino/Burgtheater: Werkstatttage, Regie: Esther Muschol)

Into the landscape/Poetry (2013, Ausstellungskatalog/Performance, Stift Klosterneuburg)

Tausend Tropfen meiner Sehnsucht (Kurzgeschichte, Vinum et literae)

Nekrolog eines Wahrspielers (2013, Doku-Fiction)

Stiche eines Totengräbers (2014, Performance)

DIE TODESVÖGLER! (2014, Minidrama, Theater Drachengasse, Regie: Valentin Werner)

Als die Künstler kamen (2017, Texte zum Symposion-Katalog: „FORMEN DER WIRKLICHKEIT“) …

Advertisements